By A. Berger, U. Bosch, V. Echtermeyer, C. Englert, R. Hierner (auth.), Professor Dr. Michael Nerlich, Professor Dr. Alfred Berger (eds.)

Der Band "Weichteilverletzungen und -infektionen" der Tscherne Unfallchirurgie stellt den modernen normal der Weichteilversorgung plastisch dar. Das Werk ist reich bebildert, da die Thematik ein geschultes Auge voraussetzt und da das Lernen und Erfahren hier ganz besonders mit dem Sehen von verletzten oder infizierten Weichteilen und deren charakteristischen Veränderungen zusammenhängt. Dieser Band enthält alles, used to be guy zu diesem brisanten Thema wissen muß; brisant deshalb, weil Dank moderner unfallchirurgischer Behandlungsverfahren immer schwerere Verletzungen überlebt werden, so dass es nicht selten die Weichteilverletzungen und -infektionen sind, die zum limitierenden Faktor werden. Umso wichtiger ist es, das Wissen um diesen Faktor zu vertiefen. Das vorliegende Werk läßt hier keine Wünsche offen.

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Wenn das Thema der Nahrungsauswahl in unserem Alltag zur Sprache kommt, so geht es zumeist um Aspekte einer "gesunden" oder "ungesunden" Ernährungsweise, um Folgen der Über-oder Unterernährung, um die Brenn­ stoffzufuhr, den nutrition- und Mineralgehalt, welchen ein Nahrungsmittel aufzuweisen hat. Wir hören und sprechen von Gesundheitsschädigungen durch Nahrung, von "BSE-Fleisch", Cholesterin oder verstrahltem Gemüse, ebenso wie von der Gesundheitsförderung durch Diät- und Bioprodukte.

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In: Walton J (ed) Disorders of voluntary musele. I London Melbourne New York, pp 389416 Kakulas BA (1982) Museie trauma. In: MastagHa FL, Walton J (eds) Skeletal Museie Pathology. Churchill Livingstone, Edinburgh London Melbourne New York, pp 592-604 Kallieris D, Mattern R (1989) Beitr Gericht! Med 47: 235-41 Knapp U (1999) Wundheilung. In: Knapp U, Hansis M (Hrsg) Die Wunde. Pathophysiologie - Behandlung - Komplikationen. Aufl. Thieme, Stuttgart New York, S 17-63 Lundborg G (1988) Nerve injury and repair.

Diese Reifung kann durch die Schrumpfung der Budoneuralrohre und Kollagenisierung behindert werden (sekundäre Schädigung nach Millesi). Literatur Amiel D, Frank C, Harwood F, Fronek J, Akeson W (1984) Tendons and Iigaments: a morphological and biochemical comparison. J Ortbop Res 1: 257-265 Andrews RK, Lopez JA, Berndt MC (1997) Molecular mechanisms of platelet adhesion and activation. Int J Bioehern Cell Bio! 29: 91-105 Barthels M, Poliwoda H (1993) Gerinnungsanalysen. Thieme, Stattgart New York Brauchle M, Fassler R, Werner S (1995) Suppression of keratinocyte growth factor expression by glucocorticoids in vitro and during wound healing.

1 cm unter dem Hautniveau befindet, und an dieser Stelle werden weitere 5 rnl Lokalanästhetikum injiziert. ~ Blockade des N. ulnaris. Der Ellenbogen wird gebeugt und der Unterarm über den Brustkorb gelegt. Nun wird der Nerv im Sulcus ulnaris getastet (Parästhesien bei Druck auf den Nerven). Die Nadel wird 2-3 cm proximal dieses Punktes eingestochen und nach distal im Verlauf des Nerven auf diesen zugeschoben. Insgesamt werden 5-8 ml Lokalanästhetikum injiziert. Es sollte kein Lokalanästhetikum direkt in den Sulcus ulnaris gespritz~ werden, um den Nerv nicht zu schädigen bzw.

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