By Professor Dr. Wolfgang Stegmüller (auth.)

VIII. Teleologie, Funktionalanalyse und Selbstregulation.- 1. Einleitung und Überblick.- 2. Formale Teleologie.- three. Zielgerichtetes Handeln. Zum challenge der ontologischen und semantischen Interpretation echter materialer teleologischer Erklärungen.- 3a. Das teleologische Erklärungsschema.- 3b. Konkrete Objekte als Ziele des Wollens?.- 3c. Erster Lösungsversuch: Einführung neuer Entitäten.- 3d. Zweiter Lösungsversuch: Einführung neuer Operatoren mit Satzargumenten.- 3e. Dritter Lösungsvorschlag: Deutung von Glauben und Wünschen als Relationen neuer Art.- four. Die Logik der Funktionalanalyse.- 4a. Funktionalanalysen mit und ohne Erklärungsanspruch. Erklärender Funktionalismus als Abkömmling des Vitalismus.- 4b. Vorbereitende Betrachtungen zur logischen Struktur erklärender Funktionalanalysen.- 4c. Einige Beispiele von Funktionalanalysen mit Erklärungsanspruch aus dem Gebiet der Soziologie, Anthropologie und Psychologie.- 4d. Funktionalanalysen als wissenschaftliche Systematisierungen.- 4e. Empirischer Gehalt und prognostische Verwendbarkeit von Funktionalanalysen.- 4f. Zusammenfassung und Fazit.- five. ultimate gesteuerte Systeme oder teleologische Automatismen.- 5a. Einleitende Bemerkungen.- 5b. Verhaltensplastische Systeme.- 5c. Selbstregulationssysteme.- 5d. Simulation von logischen Operationen durch Automaten.- 5e. Maschinelle Durchführung beliebiger Rechenoperationen: Turing-Maschinen.- 5f. Außenweltskommunikatoren. Verschiedene Formen von sogenannten „Lernenden Automaten“.- 5g. Reproduktion und Evolution.- 5h. Leistung und Grenzen der examine.

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Example text

Das Analoge gilt fur den mit "CD " beginnenden Redeteil in (3*). Andererseits muBte man in (6) - bzw. in einer (6) entsprechenden Aussage (6*) mit "WD " statt "W" und "CD" statt "C" - die gebundene Variable "y" zu "Bn" spezialisieren und die beiden Variablen "v" und "y" in "xCD(vNy)" zu "Pn" und "Bn", um den gewunschten logischen Zusammenhang herstellen zu konnen. Nun kann man zwar geeignete Festsetzungen treffen, auf Grund deren aIle diese Dinge erlaubt sind. Dann aber ware es illusorisch zu meinen, man habe eine vom ersten Losungsvorschlag verschiedene Deutung entworfen.

3) Oder wir ordnen jedem Satz als neue ontologische Entitat einen eigenen Zustand zu, erklaren also so viele zusatzliche Wesenheiten fur existent, als es verschiedene Satze gibt. In den Fallen 2) und 3) wurden wir uberdies genotigt sein, von der Existenz des logisch Unmoglichen zu sprechen. d Zweiter Losungsversuch: Einfiihrung neuer Operatoren mit Satzargumenten. Die Einfuhrung neuer und neuer Entitaten ist schon an und fiir sich ein auBerst problematisches philosophisches Verhalten. Die zuletzt angefiihrten Schwierigkeiten verstarken betrachtlich das bereits in IV wirksame Motiv, nach einer andersartigen Losung Umschau zu halten, die nicht mehr gegen das Prinzip von OCKHAM verstoBt.

Gehen wir dazu von der (allerdings recht unplausiblen) Annahme aus, daB "Mensch" analytisch aquivalent sei mit "vemiinftiges Lebewesen"12. Wir machen die Annahme: "Hans glaubt, daB alle Menschen sterblich sind". Wegen der semantischen Regel (a) miiBten wir dann auch schlieBen: "Hans glaubt, daB alle vemiinftigen Lebewesen sterblich sind". Das letztere braucht aber nicht richtig zu sein; denn Hans k6nnte ja z. B. der Meinung sein, daB der Vogel Ph6nix ein vemUnftiges Lebewesen sei, das unsterblich Dieses Beispiel wird seit tiber 2000 Jahlen, von ARISTOTELES bis R.

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