By Danuta Kneipp, Eckart D. Stratenschulte

Das Buch behandelt die Staatenkooperation innerhalb der ecu und die regionalen Verflechtungen darüber hinaus.

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Sowjetische Militärstrategie

In einem großen Teil der ausgedehnten westlichen Literatur über sowjetische Ange­ legenheiten ist in den letzten Jahren in zunehmendem Maße erkannt worden, daß ein Wandlungsprozeß innerhalb des Sowjetsystems im Gange ist. In der Politik, Diplomatie, Wirtschaft, Erziehung, Kultur, der Wissenschaft und in militärischen Dingen - um nur einige Gebiete zu nennen - hat es Zeichen der Wandlung und der Anpassung an neue Gegebenheiten gegeben, als das Sowjetsystem aus der Stalin­ Ära in diejenige Chruschtschows überging.

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Interessant ist die Frage, warum es bis 1995 dauerte, ehe die drei Partner es für notwendig hielten, ihre politische Zusammenarbeit wieder zu aktivieren. Die drei Länder zogen die sich aufdrängenden Schlussfolgerungen aus gewissen Fehlentwicklungen, die zum steten Krebsgang der Benelux-Kooperation geführt hatten. Die Entfremdung oder Ernüchterung hatte 1982 angefangen, als Belgien im Alleingang, das heißt ohne Rücksprache mit dem Partner Luxemburg, den gemeinsamen Franken abwertete, was natürlich zu einer dauerhaften Verstimmung führte.

Dies gilt sowohl für die Messina-Konferenz von 1955, die zur Geburt der EWG führte und die sich wesentlich an einem Memorandum der drei Benelux-Staaten inspirierte als auch für die Verwirklichung des Binnenmarktes, dem ein 1984 veröffentlichtes Benelux-Memorandum zu Grunde lag - ganz zu schweigen von dem ebenfalls 1984 veröffentlichten BeneluxMemorandum zur Abschaffung der Binnengrenzen, das ein Jahr später zum Schengener Abkommen führte. Auch beim Zustandekommen der Maastrichter und Amsterdamer Verträge hat Benelux die entscheidenden Impulse 5 6 Vgl.

Die Experten sprachen sich einerseits für eine Verstärkung der politischen Kooperation im außen- und europapolitischen Bereich aus. Im Rahmen einer « aktiven Konzertierung » und eines « informellen Dialogs» sollen nach Möglichkeit gemeinsame Positionen entwickelt werden, um die Durchschlagskraft der Dreiergemeinschaft zu verstärken und sich gegen hegemoniale oder direktoriale Tendenzen der größeren Länder zu wehren. Dort, wo keine gemeinsamen Positionen ausgearbeitet werden können, sollte man wenigstens untereinander Rücksicht nehmen auf die wichtigen Interessen der Partner.

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