By Professor Dr. Heinrich Honsell, Professor Dr. Theo Mayer-Maly (auth.), Professor Dr. Heinrich Honsell, Professor Dr. Theo Mayer-Maly, Professor Dr. Walter Selb (eds.)

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Spanien: Wirtschaft — Gesellschaft — Politik

Diese bewährte Gesamtdarstellung zu Politik, Gesellschaft und Wirtschaft in Spanien liegt nun in einer vollkommen überarbeiteten und aktualisierten Auflage vor. Wer Informationen zu einem der wichtigsten EU-Länder braucht, greift zu diesem Buch.

Zur Soziologie des Essens: Tabu. Verbot. Meidung

Wenn das Thema der Nahrungsauswahl in unserem Alltag zur Sprache kommt, so geht es zumeist um Aspekte einer "gesunden" oder "ungesunden" Ernährungsweise, um Folgen der Über-oder Unterernährung, um die Brenn­ stoffzufuhr, den nutrition- und Mineralgehalt, welchen ein Nahrungsmittel aufzuweisen hat. Wir hören und sprechen von Gesundheitsschädigungen durch Nahrung, von "BSE-Fleisch", Cholesterin oder verstrahltem Gemüse, ebenso wie von der Gesundheitsförderung durch Diät- und Bioprodukte.

Sowjetische Militärstrategie

In einem großen Teil der ausgedehnten westlichen Literatur über sowjetische Ange­ legenheiten ist in den letzten Jahren in zunehmendem Maße erkannt worden, daß ein Wandlungsprozeß innerhalb des Sowjetsystems im Gange ist. In der Politik, Diplomatie, Wirtschaft, Erziehung, Kultur, der Wissenschaft und in militärischen Dingen - um nur einige Gebiete zu nennen - hat es Zeichen der Wandlung und der Anpassung an neue Gegebenheiten gegeben, als das Sowjetsystem aus der Stalin­ Ära in diejenige Chruschtschows überging.

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Alvarez Suarez (1978) 231 ff; ders. SZ 101 (1984) 1 ff; v. LUBTOW St. Biscardi IV (1983) 349ff; ZWALVE TS 51 (1983) 1355ff; CORNIOLEY St. Biscardi IV (1983) 31 ff, bes. 50f. Zur Entwicklung der rom. Magistratur s. DE MARTINO ANRW 11 (1972) 217ff. 2) GUARINO Labeo 1 (1955) 295ff; ders. Labeo 2 (1956) 352ff; KASER SZ 101 (1984) 74ff. Die Begriffe "ius gentium" und "ius honorarium" als Anpassung an die soziale und wirtschaftliche Entwicklung bei GROSSO St. Donatuti I (1973) 439ff. 3) Eine andere Auffassung vertrat WLASSAK noch in Die Romischen ProzeBgesetze II (1891) 359.

16,4,2; Vip. D. 9,2,27,4; Gell. 2,24,11; 16,10,8; 20,1,23; 20,10,9. Erst die nachklassische, griechisch beeinfluBte Theorie scheint die Aufhebung angenommen zu haben (D. 1,3,32,2; D. 1,3,36; dazu s. Fn 6). Noch Konstantin verbot sogar ausdriicklich die Berufung auf gesetzwidriges Gewohnheitsrecht (c. 8,52,2). Vgl. 115. 4) PERNICE aaO [Fn 1]; HIRZEL, "AYQcxcpoC; uo~wS', Abh. Siichs. Ges. , Themis, Dike und Verwandtes (1907) 359ff; STEINWENTER aaO [Fn 1] 430f mwN; STEIN, Ciceroniana, Atti del III Colloquium Tullianum (1976) 19 ff.

4) 5) §5 Die Volksgesetzgebung in der Zeit nach den Zwolftafeln 7 griechischen Aisymnetie B). Auch im Inhalt des Gesetzes zeigen sich auff

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