By Dr. Michael Brand, Dr. Andreas Menzl, Dr. Martin Escher (auth.)

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16 400 erwerbstatige depressive Frauen konnten damit durch die Antidepressiva-Therapie 18,4 Mio. Schweizer Franken Brutto-Sozialprodukt zusatzlich erbringen. Steigende Real15hne und Zunahme erkannter und behandelter Depressionskranker mit Arbeitsunterbrechung fuhren zu einem Anstieg des Nutzens in den nachsten 20 Jahren. Eine jahrliche Zunahme des Nutzens von etwa 7% bringt im Jahre 1980 55 Mio. Schweizer Franken, im Jahre 1990 108 Mio. Schweizer Franken und im Jahre 1995 152 Mio. Schweizer Franken zusatzliches Brutto-Sozialprodukt.

Bei den selbstdispensierenden Arzten ergibt sich ein hoherer Einstandspreis als bei den anderen beiden Absatzkanalen; der Zuschlag bis zum Publikumspreis betragt etwa 30%. Unter Zugrundelegung dieser drei Zuschlagsatze resultieren die in Tabelle 9 angegebenen Umsatze zu Endverkaufspreisen. Tabelle 9. Antidepressiva-Umsatze zu Endverkaufspreisen Jahr Umsatze zu Endverkaufspreisen SFr. Zusammen a Apotheken Spitaler Selbstdispensierende Arzte 1971 7 540 000 790 000 1972 8 960 000 870 000 2 160 000 11 990 000 1973 10 030 000 090 000 2 210 000 13 330 000 aWegen Querlieferungen zwischen den einzelnen Absatzkanalen ist die Gesamtsumme der Umsatze um etwa 15% zu hoch.

24 667 138 3705 750 250 000 200 ( 0,5%) (14,7%) ( 3,0%) (81,7%) 100,0% 27 Zeitspanne (0 - 3 Woehen) eine Therapiedauer von 10 Tagen und flir die Therapiedauer von liber 3 Woehen, wie bereits vorher, die durehsehnittliehe Dauer einer Depressionsphase von 80 Tagen angesetzt. Bei der Tagesdosis unter 30 mg wurden 15 mg und bei der Tagesdosis liber 30 mg wurde die durehsehnittliehe Dosis von 157 mg angenornmen. Damit ergibt sieh, daB 81,7% des Antidepressiva-Verbrauehs auf eine adaquate Therapie fallt.

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