By Dr. Ludwig Renneberg, Dr. Med. Habil. Kurt Franke (auth.)

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Spanien: Wirtschaft — Gesellschaft — Politik

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Zur Soziologie des Essens: Tabu. Verbot. Meidung

Wenn das Thema der Nahrungsauswahl in unserem Alltag zur Sprache kommt, so geht es zumeist um Aspekte einer "gesunden" oder "ungesunden" Ernährungsweise, um Folgen der Über-oder Unterernährung, um die Brenn­ stoffzufuhr, den nutrition- und Mineralgehalt, welchen ein Nahrungsmittel aufzuweisen hat. Wir hören und sprechen von Gesundheitsschädigungen durch Nahrung, von "BSE-Fleisch", Cholesterin oder verstrahltem Gemüse, ebenso wie von der Gesundheitsförderung durch Diät- und Bioprodukte.

Sowjetische Militärstrategie

In einem großen Teil der ausgedehnten westlichen Literatur über sowjetische Ange­ legenheiten ist in den letzten Jahren in zunehmendem Maße erkannt worden, daß ein Wandlungsprozeß innerhalb des Sowjetsystems im Gange ist. In der Politik, Diplomatie, Wirtschaft, Erziehung, Kultur, der Wissenschaft und in militärischen Dingen - um nur einige Gebiete zu nennen - hat es Zeichen der Wandlung und der Anpassung an neue Gegebenheiten gegeben, als das Sowjetsystem aus der Stalin­ Ära in diejenige Chruschtschows überging.

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Tagesbedarf: etwa 1 g. Das Mag n e s i u mist ebenfalls fUr die normale Nervenerregbarkeit mit wichtig, Z. B. auch bei der Herztatigkeit. Es spielt Ferner eine Rolle bei der Properdin-Wirksamkeit, d. i. ein in der Blutflussigkeit enthaltenes humorales Abwehrsystem gegen Infektionen = naturliche Immunitat. 43 Das E i 5 e n ist nicht nur fur die Blutfarbstoffbildung, d. h. fur den Hamoglobinaufbau notwendig, sondern auch als Spurenelement fUr viele Fermente. Bei Infektionen kommt es oft zu einem Absinken des Serumeisenspiegels.

Die K e i m e und Ran d s chi c h ten als Vitalstofftrager des Get rei d e k 0 r n e s findet man in konzentrierter und fUr einige Monate haltbarer Form im Handel al s a) Weizenkeim - oder Vollkornflocken, b) im kompletten Getreidefrischbrei (als Bircher-Musli, Kollath-Friihstiick oder Vollkorn-Familien-Friihstiick u. ), c) in Weizenkeimolen (besonders reich an E-Vitaminen und hochungesattigten FettsaUTen). Eine Aufwertung der Speisen mit Min era 1 sal zen und S pur e n e 1 e men ten ist moglich dUTCh Meersalze oder Diat- und Salinensalze (Ablagerungsstatten vorzeitiger Meere), teilweise auch dUTCh Heilerde.

3,0--5,0 % Leberfett . . . . . .. 3,0-7,0 % Milch (Kuh) .......... 0,15-0,23 % Fismol .... . . . . . Spur Pflanzlidte Fette Olivenol. 4-14 % Kokosol ................ 6- 9,2 % Erdnugol .............. 20-24 % Baumwollsamenol ...... 35-50 % Maiskeimol ............ -42 % Weizenkeimol .......... 44-52 % Sonnenblumenol ........ 52-64 % Sojaol .................. 56-63 % Aufgrund ihrer mehrfach ungesattigten Doppelbindung sind sie sehr reaktionsfreudig, was vor aHem dem SauE"rstoff-Umsalz in dE"n Zel1en zu Gute kommt.

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