By Ralf Bohnsack (auth.)

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Zur Soziologie des Essens: Tabu. Verbot. Meidung

Wenn das Thema der Nahrungsauswahl in unserem Alltag zur Sprache kommt, so geht es zumeist um Aspekte einer "gesunden" oder "ungesunden" Ernährungsweise, um Folgen der Über-oder Unterernährung, um die Brenn­ stoffzufuhr, den nutrition- und Mineralgehalt, welchen ein Nahrungsmittel aufzuweisen hat. Wir hören und sprechen von Gesundheitsschädigungen durch Nahrung, von "BSE-Fleisch", Cholesterin oder verstrahltem Gemüse, ebenso wie von der Gesundheitsförderung durch Diät- und Bioprodukte.

Sowjetische Militärstrategie

In einem großen Teil der ausgedehnten westlichen Literatur über sowjetische Ange­ legenheiten ist in den letzten Jahren in zunehmendem Maße erkannt worden, daß ein Wandlungsprozeß innerhalb des Sowjetsystems im Gange ist. In der Politik, Diplomatie, Wirtschaft, Erziehung, Kultur, der Wissenschaft und in militärischen Dingen - um nur einige Gebiete zu nennen - hat es Zeichen der Wandlung und der Anpassung an neue Gegebenheiten gegeben, als das Sowjetsystem aus der Stalin­ Ära in diejenige Chruschtschows überging.

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Vielmehr geht es um das Problem der Sparsamkeit, welches hier - auch wenn das Sparen abgelehnt wird - Relevanz gewinnt. Diese Relevanz des Pragmatisch-Finanziellen finden wir deuticher noch in der anderen Gruppe aus der Arbeitersiedlung, der "Wies'n", so daß sich hier im Vergleich der beiden Gruppen Milieutypisches andeutet. Auf diese Darlegung der positiv motivierten und libidinös besetzten Hinwendung zur Öffnung gegenüber dem Heute folgt dann doch das, was durch die Weichenstellung zu Beginn der Zukunftspassage vermieden werden sollte: eine Thematisierung der negativen Ausgrenzung von Zukunft und ihrer Legitimationen.

Die Jugendlichen sehen das Problem also nicht in der konfligierenden - und im übrigen auch ungesetzlichen - Moral- und Sanktionsvorstellungen des Lehrers, sondern in den Regeln kommunikativer Verständigung, in der Art und Weise der Verständigung über konfligierende Normen. Das Problem wird also sozusagen auf der Ebene der Meta -Normen der kommunikativen Verständigung, der Prinzipien einer wahrhaftigen bzw. unwahrhaftigen Kommunikation angesiedelt. Diese Orientierungsfigur wird dann anband unterschiedlicher Episoden noch weiter elaboriert, in denen sich Ähnliches dokumentiert.

Und deswegen bin ~ch da ~n der Clique a weng hinter also vom geldmäßig hinterher. ) man merkts sche nä, mh. die manchmal, also, die s~nd sche finanz~ell besser betucht wie ich, nä 13 1~ 15 16 17 18 19 20 21 22 Am möchte aus finanziellen Gründen die Bundeswehr gern umgehen. Im Vergleich mit seinen etwa gleichaltrigen Freunden, die im Beruf stehen, fühlt Am als Student sich benachteiligt, da die Freunde zum Teil ein Auto haben und sich etwas kaufen können, ohne fragen zu müssen. ~to~:;tb~:Sw~~~n~~~t:~ ;~ -Wennst a Platten kaufst oder was.

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