By Dr. Gerold Wünsch (auth.)

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Sowjetische Militärstrategie

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Sie mUssen erforderlichenfalls durch eine Wiederholung der Trennung beseitigt werden [21]. 1 g DEAE-Cellulose in der Chlorid-Form (Fa. Serva) wird in Wasser aufgeschlammt und in ein Austauscherrohr von 1,5 cm Durchmesser gegeben. Die Celluloseschicht ist etwa 2,8 cm hoch. Sie wird mit einer Papierscheibe bedeckt. Die Saulenfiillung wird durch ein Mantelrohr auf 50°C erwarmt und vor Gebrauch mit Acetatpufferl6sung von pH 3,3 gewaschen. t zur Isolierung von Mo und W aus Rheniummetall [26]. Man last Re-Metall in maglichst wenig Salpetersaure und engt bis fast zur Trockene ein.

Neorg. Chirn. 19,200-04 (1974); iibersetzt: Russian J. Inorg. Chern. 19,107-10 (1974) 4. : Talanta 11, 601-06 (1964) 5. : Anal. Chern. 36, 685-87 (1964) 6. : J. Inorg. Nucl. Chern. 31, 2257-65 (1969) 7. : Anal. Chirn. Acta71,383-91 (1974) 8. Favorskaja, L. : Techno!. Miner. Syr'ja 1972, 188-95; durch Chern. Abstr. 81,109017 j 9. : Z. Neorg. Chirn. 13, 1055-57 (1968); iibersetzt: Russian J. Inorg. Chern. 13, 551-52 (1968) 10. : Nippon Kagaku Zasshi 82, 580-06 (1961); durch Chern. Abstr. 55,20778 c 11.

Das Ablaufrohr der Saule fiihrt in eine 500 ml-Saugflasche als AuffanggefaJl.. - Das Harz wird in die Na-Form tiberfUhrt. Die Menge gentigt fUr drei aufeinanderfolgende Proben. Danach eluiert man Fe(III) und die tibrigen adsorbierten lonen mit 3 m Salzsaure, bis mit Thiocyanat keine Rotfarbung mehr entsteht. Vor dem erneuten Gebrauch ist das Harz in die Na-Form umzuwandeln. Arbeitsvorschrift [1]. Von Stablen mit etwa 0,4 bis 18 % Wolfram wiigt man so viel ein, da1\ etwa 1,5 mg W vorliegen. 1st der Konzentrationsbereich nicht bekannt, nimmt man etwa 100 mg Probe.

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