By Elvin A. Kabat (auth.)

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Sowohl Hohe der Agar-Schicht als auch Abstand der Zone werden ausgemessen, und die Position einer Zone wird ausgedriickt in Prozent des Abstandes yom Antigenmeniscus. Die Position (P) einer Linie variiert mit Antikorper- oder Antigenkonzentration. Verdoppelung der Konzentration einer der Komponenten verandert den Wert von P urn ungefahr 10010 (Abb. 7). Fiir zweidimensionierende Doppeldiffusion wird iiblicherweise eine Agarschicht in eine Petrischale oder auf eine Glasplatte gegossen. Eine 36 Anzahl von Lochern wird eingestanzt, aus den en das Agargel hera usgesaugt wird.

Bei den Darstellungen der eindimensionalen Methode nimmt die Antigenkonzentration von links nach rechts zu) gegeben. Sie illustrieren Diffusion in eine bzw. in zwei Dimensionen. In der Glaschenmethode ist die Geschwindigkeit, mit der die Pracipitationslinie wandert, der Quadratwurzel aus der Zeit (yZeit) proportional. Wird zu einer Reihe von Glasern mit gleicher Antikorperkonzentration eine Reihe von verschiedenen Antigenkonzentrationen gegeben, dann ist die Entfernung der Pracipitationslinie von der Startstelle zu einer gegebenen Zeit proportional dem Logarithmus der Antigenkonzentration.

Janine Courcon, Institut Pasteur, Paris) werden in eine Reihe von Lochern gegeben und an das System Strom angelegt. Die wandernden Antigene reagieren mit dem Antiserum und bilden eine Reihe scharfer Peaks. Die Hohe dieser Peaks ist proportional der Antigenkonzentration, und der unbekannte Wert wird durch Interpolation ermittelt. Nachweis loslicher Antigen-Antikorperkomplexe In einigen Fallen tritt keine Pracipitation auf, sei es, daB das Antigen, wie z. B. Insulin, mit homologem Antikorper nicht pracipitiert, oder daB die Menge des Antigen-Antikorperkomplexes nicht ausreicht.

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