By Thomas Mirbach

1. challenge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 1. 1 Arbeitslosigkeit in der Arbeitsgesellschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 1. 1. 1 Zur Besonderheit des Arbeits"marktes" . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 1. 1. 2 Machtungleichheit und Arbeitsmarktchancen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 1. 2 Politische Verarbeitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 1. 2. 1 Institutionelle Bedingungen der Arbeitsmarktpolitik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 1. 2. 2 Entwicklung und Volumen der Arbeitslosigkeit. . . . . . . . . . . . . . 29 1. 2. three Politische Problemverarbeitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38 1. 2. four Politik der Verarmung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . forty four 1. three Arbeitslosigkeit zwischen Desozialisierung und Individualisierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . forty eight 2. Optionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . fifty five 2. 1 Wohlfahrtsstaatliche Politik in der Krise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . fifty seven 2. 1. 1 Grenzen expansiver Politik? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . fifty seven 2. 1. 2 Probleme politischer Steuerung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . sixty one 2. 1. three Koordination kollektiven Handelns: Markt, Staat und Gemeinschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . sixty five 2. 1. four Erwerbsgesellschaftliche Eingliederung oder Ausgliederung? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70 2. 2 Solidarität rationaler Akteure? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . seventy three 2. three Mobilisierung der »Ressource Solidarität« . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . eighty two 2. three. 1 Grundsicherung und Grundeinkommen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . eighty two 2. three. 2 Dualwirtschaft als alternative . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ninety two three. Regionale Arbeitsmarktpolitik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . one hundred and one Der gespaltene Arbeitsmarkt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 103 three. 1 three. 1. 1 enlargement der Dienstleistungsökonomie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 103 three. 1. 2 Arbeitslosigkeit, Ausgrenzung, Verarmung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 106 three. 2 Beschäftigungspolitik zwischen Moder- sierungszwang und Ausgliederungsdynamik . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111 three. 2. 1 Programme und Akteure . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111 three. 2. 2 Neue Institutionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114 three. 2. three Kooperationen und Konflikte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 116 three. 2. four Programmvolumen und -schwerpunkte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . a hundred and twenty three. three Förderung von Initiativen und Projekten des »informellen Sektors« . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 123 Förderung im Rahmen des ABM-Programms . . . . . . . . . . . . . . . 124 three. three. 1 three. three. 1. 1 Ziele, Selbstverständnis und Entstehung der Initiativen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 128 three. three. 1. 2 Arbeitsplätze und Mitarbeiter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . a hundred thirty five three. three. 1. three Finanzierungsformen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

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KonsUll t MG-MaßInvestinalmen t Bauprotion Lagerhal- qraJlle t Investitung staatsaus- tionsförd. : t t t t t 97 98 Verrinqerunq des Arbei. tsvolUlellS I Wirtschafts- Verringerung sektorale der ProdukFörderung tivität pro Arbeitsstd. : tarifvertragliche t arbeitsrechtliche t arbeits2U11 organisat. B. B. : t BildungsAusländer- beteilig. beschäft. t Babyjahr Export t flexible qualifiz. Ruhestands Fachkräfte regelung *Abbau der t t ~chentl. Arbeitszeit Scharpf 1987. S. 285. Gerhard Kühlewind (1985): Status-Quo-Trends des deutschen Arbeitsmarktes.

So die Vermutung, ein erheblicher Teil von Arbeitslosen würde demzufolge der Lösung dieses Problems Vorrang vor demokratischen Mitteln der Zielerreichung einräumen, - wenn sich dafür im radikalen Spektrum politische Alternativen anböten, vgl. Michael Beckrnann (1988): Radikalisierung oder Apathie? Zu den politischen Verarbeirungsformen der Arbeitslosigkeit, in: PVS 29. Jg. H. 4, 591-610 So die Kritik an Krieger (1985) bei Jiirgen W. Falter/Hans Rattinger/Reinhard Zintl (1986): Von den Schwierigkeiten kumulativer Sozialforschung.

3, 203 . 211. Vgl. B. v. Rosenbladt 1991, S. 150. zungsmechanismen und hier zumal die Überlagerung unterschiedlicher Faktoren der Benachteiligung. Deshalb erscheint ein anderes Ergebnis der Studie noch wichtiger als die Differenzierung nach dem Grad der Belastung: "Arbeitslose mit unterschiedlich ausgeprägten finanziellen Schwierigkeiten haben unterschiedliche Sozialprofile. Daraus ergeben sich unterschiedliche Beschäftigungschancen. "121 Praktisch resultiert aus diesem Zusammenhang der Befund, daß gerade die Arbeitslosen, die aufgrund ihrer Verarmung noch stärker auf Erwerbseinkommen angewiesen sind als das Gros der Arbeitslosen ohnehin,122 trotz ihrer Bemühungen noch schwerer neue Arbeit finden als der Durchschnitt der Arbeitslosen.

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