By Dr. Georg Jellinek (auth.)

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Spanien: Wirtschaft — Gesellschaft — Politik

Diese bewährte Gesamtdarstellung zu Politik, Gesellschaft und Wirtschaft in Spanien liegt nun in einer vollkommen überarbeiteten und aktualisierten Auflage vor. Wer Informationen zu einem der wichtigsten EU-Länder braucht, greift zu diesem Buch.

Zur Soziologie des Essens: Tabu. Verbot. Meidung

Wenn das Thema der Nahrungsauswahl in unserem Alltag zur Sprache kommt, so geht es zumeist um Aspekte einer "gesunden" oder "ungesunden" Ernährungsweise, um Folgen der Über-oder Unterernährung, um die Brenn­ stoffzufuhr, den nutrition- und Mineralgehalt, welchen ein Nahrungsmittel aufzuweisen hat. Wir hören und sprechen von Gesundheitsschädigungen durch Nahrung, von "BSE-Fleisch", Cholesterin oder verstrahltem Gemüse, ebenso wie von der Gesundheitsförderung durch Diät- und Bioprodukte.

Sowjetische Militärstrategie

In einem großen Teil der ausgedehnten westlichen Literatur über sowjetische Ange­ legenheiten ist in den letzten Jahren in zunehmendem Maße erkannt worden, daß ein Wandlungsprozeß innerhalb des Sowjetsystems im Gange ist. In der Politik, Diplomatie, Wirtschaft, Erziehung, Kultur, der Wissenschaft und in militärischen Dingen - um nur einige Gebiete zu nennen - hat es Zeichen der Wandlung und der Anpassung an neue Gegebenheiten gegeben, als das Sowjetsystem aus der Stalin­ Ära in diejenige Chruschtschows überging.

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Rousseau, Hegel . . . . . . . Die franzosischen und deutschen Sozialisten . Die deutsche Staatswissenschaft . . . A. Oomte und H. Spencer. • . . . Wesen der sozialen AbhiingigkeitsverhiHtnisse 1. N otwendigkeit der Beschriinkung des Gesellschaftsbegriffs. Weitester Gesellschaftsbegriff und dessen Bedeutung . . . . . . 2. Engerer Gesellschaftsbegriff. Strenge Scheidung von Staat und Gesellschaft unmoglicb. Kohiirenz aller Gesellschaftsgruppen . . . s.

Ihre Negierung durch das Naturrecht. Hobbes, Rousseau. Modifikationen hei Locke und Blackstone. Montesquieus getrennte Gewalten. Verscharfung der I,ehre bei Kant. Theoretische und praktische Bedenken gegen sie. Sieyes. Einheit der Staatsgewalt in der Vielhelt ihrer Organe. '2. Die Teilung qer Staatsgewalt ("der Souveranetiit") im Bundesstaate • . . . . . . • . . • Einflu6 Tocquevilles. Teilung der Kompetenzen ist nicht Teilung der Staatsgewalt. XLIIl Seite 496-504 496-{97 497-501 502- 504 Fiinfzehntes Kapitel.

Die wichtigste, auf menschlicher ~illens­ organisatioI! beruhende soziale Erscheinung aber ist der S t a at, dessen Wesen an dieser Stelle als gegeben vorausgesetzt werden muB. Jede Erorterung des Wesens einer wissenschaftlichen Dlsziplin muB Resultate an den Anfang stellen, die erst spateI' sicher begrundet werden k6nnen. hne den Staat nicht zu bestehen verm6gen, da ferner der Staat vermoge des Umfanges seiner Tatigkeit und des Einflusses, den er auf die Menschen ubt, das ganze soziale Leben beriihrt und bestimmt, so hat man bis in die Gegenwart haufig die Gesamtheit der Gesellschaftswissenschaften, mit Ausnahme der entweder in dies em Zusammenhange ignorierten oder gar der Naturwissenschaft zugewiesenen Sprachwissenschaft 1), als Staat51wissenschaften bezeichnet, eine Terminologie, die als unzutreffend erkannt wird, wenn man erwagt, daB das yom Staate im sozialen Leben Be· wirkte und Ausgestaltete von ihm als der Ursache wohl zu unterscheiden ist.

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